28. August 2015

[FOOD] Schonmal vorsorgen: Scharfer Blumenkohl

Momentan genießen wir in Österreich die fünfte Hitzewelle, denn der Sommer ist nach einer kurzen Pause wieder zurück. Die Temperaturen sollen am Wochenende wieder auf über 30°C steigen und das bringt Sommerfeeling pur. Aber dennoch liegt der Herbst nicht weit, denn der September folgt in schnellen Schritten und damit kommt bei mir schon langsam die Lust auf würziges, warmes Essen aus dem Ofen. Immer Caprese Salat und kaltes Mittagessen oder Abendbrot werden auf Dauer doch etwas langweilig und so hat sich auch schon im August der erste Kürbis in meinen Einkaufskorb verirrt ;-). 

Passend zum aktuellen Spätsommer, darf ich euch heute einen tollen Gastbeitrag der lieben Christina von "Christina Macht Was" vorstellen. Dabei geht es um ein Gericht, das ihr jetzt schon vorbereiten und an kalten Herbsttagen genießen könnt. Nämlich Blumenkohl oder in Österreich auch genannt. Bei den Fotos läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich muss den scharfen Blumenkohl selber unbedingt bald ausprobieren. Viel Spaß beim Lesen.

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Christina Macht Was 
Schonmal vorsorgen: Scharfer Blumenkohl 

Meine lieben Leser. Oder nee, liebe Starlights-in-the-Kitchen-Leser!
Heute übernehme ich Sabrina’s Blog und stifte Chaos und Unheil... Aber vielleicht stelle ich mich erstmal kurz vor. Mein Name ist Christina, ich bin gerade 25 geworden und blogge seit über 3 Jahren auf www.christinamachtwas.de. Ich bin seit mehr als 10 Jahren Vegetarierin und berichte auf meinem Blog über meine kulinarischen Experimente und Lieblingsgaumengenüsse.


Aber genug von mir, kommen wir mal zu dem heutigen Rezept. Es ist weder cool, noch hip, noch irgendwie trendy. Aber trotzdem liebe ich es. Manche würden mich sowieso eher als altmodisch bezeichnen, weil ich z.B. meine Gewürzgurken selber einlege und einmache. In unserem Keller stehen neben Gläsern mit Kimchi (fermentierter Chinakohl) auch Marmeladen und Konfitüren und jede Menge Gewürzgurken. Ich liebe es einfach in den Keller gehen zu können und mir das was ich gerne esse einfach hinauf zu holen. Ohne Konservierungsstoffe, ohne Zusätze, ohne E-Nummern. 

Ich verbringe furchtbar gern Zeit in der Küche und beschäftige mich mit Lebensmitteln und ihrer Haltbarmachung. Meine Oma hat mir leider keine Rezepte hinterlassen und so versuche ich einfach meine eigenen auszutüfteln. Mal klappt’s besser, mal nicht so gut. Letztes Jahr habe ich z.B. viel zu viel Zucker an meinen Gurken verwendet und sie sind eher Gewürzgurkenlutscher geworden. Schrecklich süß und nur in Maßen genießbar… Aber Versuch macht klug und so probiere ich jedes Jahr munter weiter. Mein Gurken 2.0 Rezept werdet ihr bald auf meinem Blog finden – also falls ihr Lust und Zeit habt, schaut doch mal vorbei. Aber nun geht’s auf zu dem Gericht, welches bei keinem meiner Abendbrotstische fehlen darf: Scharfer Blumenkohl. Und da sie ein paar Wochen durchziehen sollten, setzt sie doch jetzt schon an und ihr könnt sie zum ersten Herbst-Abendbrot genießen.

25. August 2015

[MAMATALK 7] Tipps und Tricks - Austausch mit Gleichgesinnten

Ist man erst mal eine Mama, ist man nicht alleine. Erstens hat man sein Kind ständig um sich und zweitens viele andere Mamas in der Umgebung, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen möchten. Damit meine ich sowohl die eigene Mutter, als auch die Arbeitskollegin die selbst schon Kinder hat oder die Angestellte in der Drogerie, die einem ungefragt mal eben einen Tipp an der Kassa gibt, wie man das quengelnde Kind beruhigen könnte. Überall sind sie, doch nicht immer willkommen: Die Ratschläge.

Heute dreht sich bei "mamatalk - one week seven moms" alles um das Thema "Tipps und Tricks - Austausch mit Gleichgesinnten". Wie immer erzählen wir euch, was wir bisher erlebt haben und wollen unsere Erfahrungen mit euch teilen. Gestern hat bereits die liebe Bea (hier) einen Beitrag dazu verfasst. In dieser Woche erwarten euch noch ein paar Zeilen von FraukeNathalieBellLotta und Isy. Doch nun bin erstmal ich dran...



Ein Austausch mit Gleichgesinnten ist wichtig, keine Frage. Denn an manchen Tagen ist das Mamasein nicht das schönste der Welt. Nein, wenn das Kind schlecht gelaunt ist, die eigenen Nerven zum Zerreissen gespannt sind und der Partner vielleicht selbst gerade kein offenes Ohr hat oder man sogar alleinerziehend ist, dann muss man hin und wieder Dampf ablassen und einfach mal darüber klagen, was gerade nicht so gut läuft. Das bedeutet nicht, dass man dafür einen Ratschlag im Austausch haben möchte, sondern einfach mal einen Gesprächspartner sucht, der einfach gut zuhören kann. Und wenn der Alltag mit Kind dann - ganz im Gegenteil - gerade wunderschön ist, man vor Stolz, Liebe und Freude platzen und auch diese Momente mit anderen Menschen teilen möchte, dann braucht man ebenso einen Zuhörer. Doch wo findet man diese offenen Ohren? Gibt es besondere Spielgruppen oder Foren, an die sich Mamas wenden können? 


Austausch mit den Großeltern

"Er sagt Dinge, die mich ärgern. Er gibt mir gute Ratschläge". (Oskar Wilde)

Sie meinen es doch nur gut, die lieben Omas und Opas, und sie haben bestimmt auch recht. Auf eine gewisse Art und Weise, denn sie selbst haben Kinder groß gezogen. Nämlich uns. Wir sind ja schließlich auch ganz gut gelungen, also sollten wir doch auch auf die Ratschläge von unseren Eltern hören. Aber wie das nun in der Pubertät ist, so ist das auch im Erwachsenenleben: Manche Ratschläge ärgern uns einfach. Wir wollen sie nicht hören, da wir uns selbst erstmal in die Rolle einer Mama oder eines Papas hineinfinden müssen. Wir müssen unser Kind selbst erst kennenlernen und nicht alles was bei uns geklappt hat, muss automatisch bei unserem Sohn oder unserer Tochter funktionieren. Dennoch finde ich, dass der Austausch mit den Großeltern einer der wichtigsten im Alltag als Elternteil ist. Denn kaum jemand interessiert sich so sehr für mein Kind, wie meine Eltern oder Schwiegereltern. Sie wollen wissen, wie der Tag so war. Machen sich Sorgen, wenn Maximilian krank ist. Freuen sich über jedes Foto und verbringen wichtige und verbindende Zeit mit dem Enkelsohn. Also, auch wenn uns die Dinge die man von den Großeltern hört manchmal ärgern, so sind die Ratschläge gut gemeint und kommen von Herzen und sind daher meiner Meinung nach besonders wichtig. 

22. August 2015

[FOOD] Bacon 'n Cheese Onion Rings

Liebe BBQ-Freunde, es ist wieder an der Zeit, die Glut zu entfachen. Oft entscheiden wir uns im Hause Sterntal ganz kurzfristig zu grillen.  Das Wetter ist warm, das Bier ist kalt, zwei gute Gründe also für eine kleine, spontane Grillsession! 



Da die Vorbereitungszeit bei spontanen Aktionen naturgemäß beschränkt ist, kann es auch gern mal Würstel, Kotelette und Co. bei uns geben. Damit aber nicht nur 08/15-Gerichte auf den Tellern landen, habe ich mir eine total leckere und total einfache Beilage für euch ausgedacht: Bacon 'n Cheese Onion Rings


Die Bacon 'n Cheese Onion Rings passen besonders gut zu Burgern und Chicken Wings. Aber auch als kleinen Snack kann man sie gut essen. Hier die Anleitung, wie ihr sie zubereitet.


21. August 2015

[MOMLIFE] Finanzielle Vorsorge im Kindesalter

Unser kleiner Sonnenschein ist jetzt schon über ein Jahr, um genau zu sein bald 16 Monate alt. In diesem Alter macht man sich üblicherweise mehr Gedanken über die ersten Worte, die ersten Schritte, das Ess-/Schlafverhalten, ja sogar über die Verdauung des Kindes, als über dessen spätere finanzielle Situation. Dass es aber gar nicht so verkehrt ist, einen kleinen Notgroschen schon im Kindesalter anzulegen, liegt auf der Hand. So kann man sich später Wünsche wie ein Moped oder ein Auto bzw. die entsprechenden Führerscheine zum Lenken dieser Gefährte ganz einfach erfüllen.
 
Zu meiner Zeit war das noch ganz anders. Ich bin in einer wohlbehüteten Familie aufgewachsen. Meine Eltern haben mir den Führerschein finanziert,  mein erstes Auto habe ich mir aber von meinem bescheidenen Gehalt als Lehrling für technisches Zeichnen kaufen müssen. Versteht mich nicht falsch, es macht schon Sinn, wenn man für das, was man haben möchte, auch arbeiten muss. Bis ich das nötige Kleingeld für meinen ersten Gebrauchtwagen aber zusammen hatte, dauerte es eine Weile. Kaum war der Ford Orion angemeldet, hatte ich auch schon kurz darauf den ersten Unfall. Tja, und das Sparen ging von vorne los.
Als ich ausgezogen bin, und das bin ich relativ bald, nämlich mit 20 Jahren, habe ich mir einen Kredit aufgenommen, um mich nach meinen Wünschen einrichten zu können. Da aufgrund meines damaligen Autoverschleißes meine finanziellen Mittel eher begrenzt waren, musste ich mich entsprechend einschränken. Man hat zwar doch noch hie und da Mal einen Bausparvertrag von den Eltern eingeredet bekommen, aber so richtig weit kommt man damit auch nicht.
Für unseren Sohn haben wir uns da etwas anderes überlegt. Klar will man seinem Kind immer alles bieten, schließlich soll es Max ja einmal besser haben, als man selbst. Aber oft ist das gar nicht so leicht, überhaupt wenn es um finanzielle Unterstützung geht. Deswegen haben wir Max ein Sparkonto eingerichtet. Wenn uns Eltern, Verwandte oder Bekannte fragen, was sie dem kleinen Mann zum Geburtstag, Weihnachten oder sonstigen Anlässen schenken sollen, sagen wir immer, dass sie gerne einen kleinen Betrag auf dieses Konto einzahlen können. Spielzeug hat er schließlich ohnehin genug und oft verliert er nach ein paar Wochen das Interesse daran. Da ist es unserer Ansicht nach besser, wenn man etwas vorsorgt. 
Für alle, die lieber monatlich fixe Beträge für den Nachwuchs einzahlen, gibt es sogar eine eigene Versicherung, auf die ich erst kürzlich aufmerksam geworden bin. Von ERGO gibt es ein Angebot, das von den österreichische Schauspielern Harald Krassnitzer und Stefano Bernardin auf witzige Art und Weise in einem kleinen Video erklärt wird. Viel Spaß dabei.
 

*sponsored Video

17. August 2015

[FOOD] Süße Pizza | Tchibo-Blogparade "Mediterrane Küche"



Es ist wieder soweit: Tchibo hat unter dem Thema "Mediterrane Küche" zur Blogparade aufgerufen und wie bereits letztes Jahr im Winter (hier), darf ich dieses Jahr im Sommer dabei sein. Als mich die liebe Karin vom Team bei Tchibo kontaktiert und anschließend praktisches Kochzubehör rund um mediterrane Gerichte zugeschickt hat, wussten mein Mann und ich sofort was wir mit dem tollen Schamott-Pizzastein ausprobieren wollten. Eine süße Pizza sollte es sein, denn herzhafte Pizzen mit würzigem Belag bekommt man ja überall, aber eine Pizza mit Früchten, Puddingcreme und Kräutern ist dann doch ein außergewöhnlicher Leckerbissen. Die Pizza wurde von uns aber nicht im Backrohr, sondern dank Herrn Sterntal auf dem Griller zubereitet. 

Das Rezept, die Zubereitung und einen Überblick über die verschiedenen Produkte, die ihr bald unter dem Thema "Mediterrane Küche" bei www.tchibo.at online bestellen oder im Shop kaufen könnt, stelle ich euch also heute vor. Und wer aufmerksam bis zum Ende liest, hat die Chance ein Set dieser Themenwelt zu gewinnen. 

Das Set für Pizzen besteht aus folgendem Kochzubehör: einem Schamott-Pizzastein inkl. Echtholzschieber, einem Edelstahl-Pizzaschneider, einer Edelstahl-Parmesanreibe, einem super scharfen Chefmesser, einem Schneidebrett und einem schicken roten Kurzzeitmesser. 






Für die Blogparade habe ich dann einen leckeren Vollkornteig zubereitet und ihn von meinem Mann auf dem Griller mithilfe des Schamott-Pizzasteins backen lassen. Belegt wurde die Pizza dann nach unserem Belieben, um dem mediterranen Motto aber treu zu bleiben findet ihr auf diesem Dessert Mozzarella, Basilikum und getrocknete Kräuter der Provence.

13. August 2015

[FOOD] Zucchini-Muffins aus dem Garten

Wenn ich auf der Suche nach neuen Ideen für Blogbeiträge bin, durchstöbere ich gerne meinen Instagram-Feed oder sehe mir andere Blogs an. Oftmals sehe ich ein Foto oder lese ein paar Zeilen, die mich zum Backen oder Kochen inspirieren und somit kann ich euch dann auch wieder ein paar Rezepte aus der Küche bieten. Dieses Mal habe ich mir aber keine neue Idee, sondern gleich eine Gastbloggerin und Online-Shop Besitzerin geschnappt, die hier einen wundervollen Beitrag für euch verfasst hat. 

Christin von "Die kleinen Dinge" - einem Online-Shop für Dekoartikel und kleine Dinge, die den Alltag schöner machen - habe ich euch ja bereits hier vorgestellt. Eigentlich ist die sympatische Niederösterreicherin ja gar keine Bloggerin, aber dennoch komme ich bei all den leckeren Kuchen und Muffins, die ich immer auf ihrem Instagram-Profil sehe, regelmäßig ins Schwärmen und da dachte ich mir, frag ich sie doch einfach mal, ob sie sich direkt an meine Leser wendet und einen Artikel für euch schreibt. Herausgekommen ist ein leckeres Rezept, tolle Fotos und ein paar schöne Zeilen an meine Leser. Viel Spaß beim Lesen! 


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Die kleinen Dinge
Zucchini-Muffins aus dem Garten


Erstmal Hallo und Servus an alle Leser von Starlights in the kitchen! Ich freue mich sehr dass ich hier einen Gastbeitrag schreiben darf. Danke liebe Sabrina für dein Vertrauen. Denn das ist tatsächlich mein erster Blogpost ÜBERHAUPT.

So und jetzt nehme ich euch mit in meinen Garten...

Bei den heißen Temperaturen der letzten Wochen sucht man sich doch gerne ein schattiges Plätzchen und macht es sich gemütlich. Dabei darf natürlich ein kleiner Snack und eine kühle Erfrischung nicht fehlen. 


Am liebsten trinke ich selbstgemachten Holunder- oder Zitronenmelissensirup. Um möglichst wenige fliegende Plagegeister anzulocken fülle ich diesen in Marmeladengläser. Durch den Deckel kann man ganz easy ein Loch bohren. Mit einer Scheibe Zitrone, einem Minzblatt und einem Papierstrohhalm wird daraus nicht nur eine Erfrischung für den Gaumen sondern auch fürs Auge.

Die Hauptdarsteller meines kleinen Garten Picknicks sind aber die leckeren Zucchini Muffins. Meine absoluten Lieblingsmuffins! Das Beste daran ist dass sie ganz schnell gemacht sind da es sich um ein einfaches Tassenkuchen Rezept handelt…




Jetzt im August weiß man ja oft nicht wohin mit dem einen oder anderen Riesen Zucchino den man geerntet oder aus Nachbars  Garten geschenkt bekommen hat. Ich verarbeite diese am liebsten zu Kuchen oder Muffins.