1. Juli 2015

[FOOD] Pulled Pork mit Coleslaw

Frei nach dem Motto: „I didn’t claw my way up the food chain to eat vegetables!“ gibt es heute was Deftiges für alle BBQ-Freunde: Pulled Pork mit Coleslaw



Das Pulled Pork zählt meines Erachtens zu den Königsdisziplinen im BBQ. Kein Wunder, benötigt man doch – abhängig von der Größe des Fleischstücks – bis zu 24 Stunden für die Zubereitung. Bei ca. 110 – 120°C wird das Fleisch so lange gegart, bis es eine Kerntemperatur um die 90°C aufweist. Durch das „low & slow – Verfahren“, also das  langsame Garen bei niedriger Temperatur, schmilzt das Fett im Fleisch förmlich und was am Ende übrig bleibt ist der pure Fleischgenuss. 

Für das Pulled Pork verwendet man entweder die Schulter oder den Schopf (bzw. Nacken) des Schweins. Dabei gehen die Meinungen auseinander ob man jetzt den Knochen und die Schwarte am Fleisch lassen soll oder nicht. Ich habe mich jedenfalls für ein ausgelöstes, ca. 2,8 kg schweres Stück Schopfbraten entschieden. Wie ich diesen Koloss zubereitet habe, zeige ich euch jetzt.



Zu allererst macht ihr euch – wie schon bei den Schweinsstelzen (hier), aber diesmal die doppelte Menge – eine Marinade aus

400ml Apfelsaft
2 EL Tabasco (Chipotle) 
4 EL Sojasauce (dunkel)

Mischt alles gut durch und spritzt die Flüssigkeit mit Hilfe einer Marinierspritze in das Fleisch. Im Anschluss nehmt ihr

100g Dijonsenf
100g Pull that piggy BBQ Rub

Reibt das Fleischstück mit reichlich Senf ein, danach kommt der BBQ Rub „Pull that piggy“ von Ankerkraut (hier) zum Einsatz. Wie der Name schon erahnen lässt, ist dieser Rub eigens für Pulled Pork entwickelt worden. Für mein 2,8 kg schweres Stück Fleisch habe ich gut 100g des Rubs verbraucht. Ihr dürft also ruhig ordentlich würzen, das Fleisch verträgt das schon. Packt es anschließend behutsam in Frischhaltefolie ein und achtet dabei darauf, dass ihr die Marinade nicht aus dem Fleisch drückt. Lasst es so 24 Stunden im Kühlschrank ziehen.

Bevor ihr den Griller anheizt, kümmert ihr euch um den Coleslaw. Der Krautsalat soll über die Nacht im Kühlschrank ruhen. Ihr braucht für eine ganz klassische Variante:

1 Stück Weißkraut (ca. 800g)
5 Karotten
250ml Buttermilch
125ml Milch
100g Salatmayonnaise (Ich verwende immer Jogonaise von Kuner)
200g Naturjoghurt
1 EL Zucker
1,5 TL Salz
1,5 TL Pfeffer

Schält und hobelt die Karotten grob. Das Kraut raspelt ihr etwas feiner. Mischt euch jetzt das Dressing aus der Milch, der Buttermilch, der Salatmayonnaise, dem Joghurt und dem Zucker. Schmeckt noch alles mit Salz und Pfeffer ab und leert das Dressing über das Gemüse. Mischt alles ordentlich durch und ab damit in den Kühlschrank.







So, jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil: Dem Grillen. Wie bereits erklärt soll das Fleisch bei einer Temperatur von 110 – 120°C gegart werden, bis eine Kerntemperatur von ungefähr 90°C erreicht wird. Der Schopfbraten soll als Mittagessen für meine Familie anlässlich des Geburtstages meiner Mutter aufgetischt werden, daher habe ich bei einer geschätzten Garzeit von 16 Stunden bereits am Vorabend der Feier um 17:00 Uhr mit den Vorbereitungen begonnen.


So sollte euer Grill-Setup aussehen: Der Minion-Ring
Ihr fragt euch vielleicht, wie ihr den Griller so lange auf Temperatur halten sollt. Dazu gibt es eine Vorgehensweise, die sich „Minion-Methode“ nennt. Dabei legt ihr einen ¾-Kreis aus Briketts am Rand des Kugelgrills entlang und schichtet jeweils 2 Briketts hochkant nebeneinander und eines oben drauf. Ihr müsst dann nur ein paar glühende Briketts am Anfang eures „Minion-Rings“ leeren, und schon kann der Spaß beginnen. Wenn alles glatt läuft entzünden sich die Briketts nach und nach und ihr habt eine konstante Temperatur über viele Stunden. Gebt noch 2 bis 3 Wood Chunks auf das 1. Drittel des Rings. Hickoryholz von Axtschlag (hier) eignet sich besonders gut, da es einen kräftigen Rauchgeschmack an das Fleisch abgibt und unser Braten verträgt schon was. Die Holzstücke von Axtschlag sind qualitativ sehr hochwertig und erzeugen 1A-Rauch über mehrere Stunden ohne dabei zu verbrennen. Genau das Richtige für lange Garzeiten. 3 Stunden im Rauch sollten jedenfalls reichen. Wood Chunks müsst ihr übrigens nicht wässern. Das Wasser würde nur in die oberste Schicht des Holzes eindringen, spart euch also den Aufwand.


Wenn die Temperatur im Griller konstant ist, gebt das Fleisch in die Mitte des Grills. Als Halterung habe ich meinen Spare Rib Halter zu einem Bratenkorb umfunktioniert (hier). Darunter stellt ihr noch eine Aluschale mit warmen Wasser. Die Flüssigkeit soll helfen, die Temperatur im Kugelgrill konstant zu halten. Obendrein dient die Schale als Auffangbecken für das herunter tropfende Fett. Sollte euch das Brennmaterial ausgehen, legt einfach ein paar weitere Briketts nach der Minion-Methode in den Griller.

Ihr braucht für dieses Rezept unbedingt ein Fleischthermometer, um die Kerntemperatur im Fleisch messen zu können. Das Digital-Taschen-Thermometer von Weber (hier) liefert dabei punktgenaue Ergebnisse. Öffnet den Griller aber nicht zu oft, sonst entweicht die ganze Wärme. 



Sobald ihr die angestrebten +90°C erreicht habt, ist euer Pulled Pork fertig. Nehmt das Fleisch vom Grill, bedeckt es mit Alufolie und lasst es noch eine Stunde ruhen. Mein Pulled Pork war wider meinen Erwartungen bereits nach 14 Stunden fertig. Naja, besser zu früh als zu spät. In so einem Fall könnt ihr das Fleisch in ein paar Schichten Alufolie einwickeln und es in einer Thermobox mit einer Flasche heißem Wasser locker für mehrere Stunden warmhalten. Dann geht’s endlich ans Pullen! Zerrupft das Fleisch mit zwei Gabeln in feine Stücke. Es sollte schön saftig sein und sich leicht pullen lassen. Falls ihr zu viel Hitze im Grill hattet und euer Pork möglicherweise ein bisschen trocken geworden ist, mischt ein paar Esslöffel der Marinade unter, die wir zuvor zum Spritzen des Fleisches verwendet haben.



Serviert das Pulled Pork in einem Burgerbrötchen, Baguette oder Pitabrot und gebt den Coleslaw darüber! Wenn ihr alles richtig gemacht habt, ist das Fleisch butterweich und superlecker. Lasst euch bitte nicht von der langen Zubereitungszeit abschrecken! Eure Gäste werden es euch danken. Mahlzeit! 





30. Juni 2015

[MAMATALK7] Frau bleiben

Wow - das ging flott. Die letzten vier Wochen sind wie im Flug vergangen und es ist wieder Zeit für eine neue Runde "mama talk - one week seven moms". Im heutigen Mamtalk geht es um das Thema "Frau bleiben". Dieses Thema ist meiner Meinung nach sehr wichtig, denn niemand sollte sich in der Mutterrolle verlieren und ausschließlich nur für Kind und Familie leben. 

Bevor wir aber über die tägliche Dusche, die Haarfärberei, das Schminkritual und die Auszeit für die Frau in mir sprechen, möchte ich euch noch etwas Wichtiges mitteilen. 

Wir haben eine neue Mama in der Runde! Die liebe Lotta von "Le Babypop" wird ab jetzt den Samstag in unserer Runde übernehmen. Leider hatte Janina unsere Gruppe aus zeitlichen Gründen verlassen. Wir wünschen ihr aber alles Gute und freuen uns darauf, dass nun Lotta ihre Erfahrungen und Meinungen mit uns teilen wird. Ebenso wie Nathalie erwartet auch Lotta gerade ihr zweites Kind. Apropos: Das Baby der lieben Frauke ist da! Herzlichen Glückwunsch an dich als frischgebackene Mama, alles Liebe und vor allem viel Gesundheit an den kleinen Mann und auch dem Papa alles Gute.


So, nun aber zurück zum Thema. Als Mama hat man einen 24-Stunden-Job, sieben Tage die Woche und das 365 Tage im Jahr. Was mir früher nicht klar war, ist mir heute als Mutter eines 14 Monate alten Sohnes voll und ganz bewusst: Mama ist man immer, egal zu welcher Tageszeit. Selbst wenn man schläft, tief und fest träumt und komplett im Ruhemodus untergetaucht ist, sind sämtliche Sensoren auf Alarmbereitschaft. Schlägt das Babyphone an, weil der kleine Mann unruhig schläft, schlecht träumt oder seine Eltern braucht, bin ich innerhalb von wenigen Sekunden hellwach. Als wäre ich darauf programmiert, selbst im tiefsten Schlaf darauf zu achten, dass es meinem Sohn gut geht. Mit diesem Beispiel möchte ich euch zeigen, dass die Bezeichnung "24-Stunden-Job" absolut zutrifft und kein Scherz ist. Natürlich bezieht das auch Papas mit ein, denn mein Mann wird ebenso wach. Meistens jedenfalls. Dennoch hat er 40 Stunden pro Woche, in der er einfach nur er selbst ist, wenn er in der Arbeit sitzt. Ich bin in meinem Job zuhause aber Fulltime mit Maximilian beschäftigt. Manchmal extrem anstrengend, auslaugend und frustrierend...die meiste Zeit aber die schönste Sache der Welt. 

Ich liebe es, eine Mama zu sein. Aber ich bin nicht nur eine Mama und nicht nur eine Ehefrau. Ich bin immer noch ich. Sabrina, bald dreißig Jahre alt, laut, frech, tollpatschig und launisch. Es ist schwer, im Alltag mit Kind, Mann und Haushalt ab und zu ein wenig Zeit zu bekommen, in der man sich nur mit sich selbst beschäftigen kann. Ich muss aber auch zugeben, dass ich das ungern tue. Ich war bereits vor der Schwangerschaft jemand, der Freizeit immer gerne einteilt: sich mit Freunden zu treffen, zu bloggen, zu basteln, zu kochen oder zu backen. Ich bin einfach gerne beschäftigt. Daher kann ich auch gar nicht sagen, ob ich in den letzten vierzehn Monaten viele Momente hatte, in denen ich nur für mich war. Ich brauch das eigentlich gar nicht. Ich genieße die Abende gemeinsam mit meinem Mann, wenn wir Serien oder Filme gucken und einfach abschalten. 

Was brauche ich also, um "Frau zu bleiben"? Die Antwort ist ganz einfach: Dinge, die mir gut tun, die ich nur für mich mache und mit denen ich mich wohl fühle. Dazu gehört mein tägliches Make-Up, hübsche Kleidung, mein Hobby das Bloggen, eine Küche in der ich mich austoben kann und mittlerweile zwei-drei Tage im Monat, in denen ich wieder arbeiten gehe.



Ich war schon vor der Geburt meines Sohnes eine Frau, die sich gerne geschminkt hat. Ohne meine Augenbrauen in Form gebracht zu haben, meine Wimpern zu tuschen und Rouge aufzulegen, verlasse ich nicht das Haus. Selbst an Tagen, an denen ich nur zuhause bin, trage ich Make-Up. Ich fühle mich einfach wohler damit und gefalle mir besser. Die Tage, an denen ich in den vergangenen vierzehn Monaten als Mama völlig ungeschminkt war, kann ich an einer Hand abzählen. Wenn Max krank ist, dann pfeife ich gut und gerne auf Make-Up, denn in diesen Momenten ist mir die Fürsorge einfach wichtiger. Was ich aber jeden Monat brauche, ist eine frische Haarfarbe am Kopf. Mehr als zwei Zentimeter Haaransatz sind bei mir einfach nicht drinnen. 

Ab und zu ein Bad, bei dem ich abschalten und die Seele baumeln lassen kann, nehme ich vor allem gerne im Winter. Im Sommer gönne ich mir hingegen eine kurze Auszeit auf der Terrasse. Wenn Max schläft, dann kann auch ich entspannen, mache es mir draußen in der Sonne gemütlich und tanke Energie - hauptsächlich für mich. 

Ein Hobby, das ich mit dem Mama-Sein verbinden konnte, ist das Bloggen. Anfangs habe ich mich nur mit den Themen Food, DIY und Hochzeit beschäftigt. Mittlerweile schreibe ich auch gerne über unseren Familienalltag und auch wenn das etwas ist, das ich wieder aus der Sicht einer Mama betreibe, ist es dennoch etwas, was ich als Frau gerne mache. Ebenso wie das Kochen und Backen. Ich liebe es einfach, Freunde und Familie kulinarisch zu verwöhnen. Das macht mir einfach Spaß.



Was mir zusätzlich beim Ausstieg aus dem Mama-Alltag hilft, ist das Arbeiten. Ich bin 2-3 Tage im Monat wieder bei meinem alten Arbeitgeber im Einsatz und genieße diese Bürotage wirklich sehr. Morgens mache ich mich hübsch, hole mir und meiner Kollegin einen Coffee-To-Go und entspanne dann sechs Stunden lang, obwohl ich arbeiten muss. Früher hätte ich darüber gelacht und mir das so gar nicht vorstellen können, aber es ist wirklich angenehm, wenn man alleine aufs Klo gehen kann, wann und wie oft man möchte. 

Ebenso gerne nehme ich mir eine Auszeit und gehe mit Freundinnen Essen. Ein Mädlsabend hilft mir immer dabei, mich mit kinderlosen Freundinnen oder auch befreundeten Mamas zu unterhalten. Wenn ich dann wieder nach Hause komme, freue ich mich darauf, meinen Mann zu sehen und kann es kaum erwarten, einen Blick in das Kinderzimmer zu werfen und meinen schlafenden Sohn zu beobachten.



Es ist aber ebenso wichtig - neben den Auszeiten für mich - auch gemeinsame Paarzeit mit meinem Ehemann zu finden. Im Alltag mit Kind ist das ja oft nicht leicht, aber wenn man es schafft, zumindest einmal im Monat eine kurze Pause vom stressigen Alltag zu finden, dann tut das beiden sehr gut. Ich denke, es gibt viele Wege, um sich gegenseitig zu zeigen, wie wichtig man sich ist. Das sollte man sich immer in Erinnerung rufen.

Jeder findet da einen anderen Zugang: ein Wellness-Tag, ein Friseurbesuch, Zeit mit Freundinnen, ein gutes Buch lesen, alleine spazieren gehen, einen Morgenlauf wagen oder einen Lieblingsfilm gucken. Solche kleinen Momente in den Familienalltag einzubauen sind wichtig und jetzt, wo ich diesen Beitrag schreibe, merke ich, dass ich für mich wirklich mehr tun könnte und sollte. Deshalb fange ich gleich damit an, mache es mir auf dem Sofa gemütlich, lese eine Zeitschrift und lausche durch die offene Terrassentür den glücklichen Lauten meiner im Garten tobenden Jungs. Einfach mal Frau bleiben - einfach mal abschalten...

Ich bin sehr gespannt, welche Tipps und Meinungen die anderen Mütter zu diesem Thema haben. Bea hat bereits gestern einen tollen Beitrag dazu verfasst und morgen wird euch die liebe Frauke mitteilen, was es für sie bedeutet, Frau zu bleiben. 





29. Juni 2015

[FOOD] 2 Minuten Tassenkuchen mit Erdnuss und Zimt



Als Mama versucht man ja immer frisch und gesund zu kochen – eh klar. Aber natürlich kann man nicht immer nur Baby-Portionen zubereiten,  meistens bleibt etwas für den nächsten Tag übrig. Und da wir nichts von der Wegwerf-Mentalität halten, wärmen wir unsere Speisen tags darauf gerne mit unserer neuen Mikrowelle von Samsung auf. Von Samsung gibt es nämlich nicht nur Handys oder Fernseher, sondern auch praktische Küchenhelfer, von denen ich euch die Mikrowelle GE89MST-1/XEG heute vorstellen darf. Ich habe mir - wie die Bilder schon verraten - ein leckeres Rezept für euch ausgedacht. Aber dazu später mehr.


Die Samsung GE89MST-1/XEG Mikrowelle gibt es in einem schicken Schwarz und mit glänzenden Edelstahlakzenten. Aber auch die inneren Werte sind beachtlich. Sie verfügt mit 850 Watt über genügend Leistung für den täglichen Hausgebrauch und bietet mit einem Garraum von 23 Litern Fassungsvermögen ausreichend Platz für jegliche Speisen. Hier könnt ihr euch die technischen Daten des Geräts im Detail ansehen. Das Triple Distribution System fällt hier besonders auf, dabei kommen nämlich gleich 3 Mikrowellenantennen zum Einsatz, die die Mikrowellen gleichmäßig im Innenraum der GE89MST-1/XEG verteilen. Somit könnt ihr Speisen besser  garen als in herkömmlichen Geräten, die meist nur mit einer einzigen Mikrowellenantenne ausgestattet sind.





Um euch zu zeigen, dass ihr eine Mikrowelle auch zum Kuchen backen verwenden könnt, habe ich heute ein Rezept für 2-Minuten-Tassenkuchen für euch. Verschiedene Tassenkuchen mit Nutella und Schokolade gibt es ja bereits wie Sand am Meer, deshalb habe ich mich mal an etwas Nussigem versucht: Erdnuss mit Zimt. Damit der Tassenkuchen nicht zu trocken wird, gibt es auch noch ein leckeres Frischkäse-Zimt Topping. Mhmmm...also ich glaube, schneller kann man einfach keinen Kuchen backen.


Erdnuss-Zimt-Tassenkuchen

für eine große oder zwei kleine Tassen

5 EL Mehl
2 EL brauner Zucker
4 EL Öl
3 EL Milch
1 Ei
1/2 TL Backpulver
2 EL Erdnussbutter
1 EL Zimtzucker


Die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Zucker) in eine Schüssel geben und mit den flüssigen Zutaten (Öl, Milch, Ei, Erdnussbutter) verrühren. Den Teig zur Hälfte in eine Tasse füllen, da dieser sehr hoch aufgeht. Die Tasse in die Mikrowelle stellen und den Tassenkuchen bei 800 Watt für 2 Minuten backen. Anschließend bei Bedarf mit Frischkäse und Zimtzucker toppen. Am besten schmeckt der Tassenkuchen, wenn er warm aus der Mikrowelle kommt. Diesen solltet ihr nicht zu lange stehen lassen, da der Kuchen beim Erkalten aushärtet ;-).

Was mich bei der Zubereitung des Tassenkuchens fasziniert ist, dass dieser innerhalb von zwei Minuten fix fertig ist. Zugegeben, ich war bisher immer sehr skeptisch, ob so etwas überhaupt gut schmeckt und "durch" ist. Umso mehr hat mich das Ergebnis positiv überrascht.

Habt ihr selbst schon mal einen Tassenkuchen gemacht? Gibt es eine bestimmte Sorte, die euch dabei am besten schmeckt? Also ich finde den Kuchen wirklich lecker und er ist eine gute Alternative, wenn man Lust auf etwas Süßes, aber wenig Zeit hat. Generell bevorzuge ich dann aber doch den "richtigen" Kuchen, den man für längere Zeit im Backofen bäckt und der für mehrere Personen reicht. Schließlich backe ich am liebsten für meine Liebsten :).



Unsere neue Mikrowelle wird bei uns in Zukunft aber bestimmt für mehr als Popcorn und das Aufwärmen von Speisen verwendet. Wir sind sehr zufrieden mit der Handhabung der Mikrowelle und können diese mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Dass man mit dem Gerät von Samsung noch mehr machen kann, zeige ich euch in einem weiteren Rezept, das zum Thema Beauty passt. Was da wohl kommen mag? Lasst euch überraschen. Im Juli gibt es mehr dazu!

An dieser Stelle möchte ich mich bei Samsung Austria bedanken. Das Produkt wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke für den netten Kontakt und das tolle Team.



25. Juni 2015

[HEALTHY LIFE] 3-Tages-Cleanse mit the frank juice (Detox)

Der Begriff "Detox" ist heute in aller Munde. Entschlacken hier, Cleanse da, Entgiftung dort. Doch was bedeutet das eigentlich und was macht man dabei genau? Ich habe das Experiment gewagt und gemeinsam mit frank juice einen 3-Tages-Cleanse gemacht. Dabei habe ich mich drei Tage von Säften ernährt, viel Wasser getrunken und nichts gegessen. Wie es mir dabei ergangen ist, erzähle ich euch heute in diesem Beitrag. Prost! 


Ich liebe es zu essen. Wirklich. Kein Spaß. Ein guter Tag beginnt für mich deshalb mit einem leckeren Frühstück. Das kann natürlich variieren. Mal ist es Joghurt mit Müsli und Früchten, mal frühstücke ich gemeinsam mit Freunden oder am Wochenende mit meiner kleinen Familie. Nach dem Frühstück kommt ein leckeres Mittagessen, vielleicht noch eine Snack am Nachmittag und dann wird der Tag meist mit einem Abendessen abgeschlossen. So sollte es jedenfalls sein. In den letzten Wochen sah das jedoch irgendwie ganz anders aus: Vor dem Frühstück ein Schokoriegel, zum Frühstück schnell ein Kuchen oder ein Nutellabrot, anschließend das Mittagessen mit meinem Sohn zusammen, danach noch ein Eis, oh und eine Iced Caffee Latte durfte auch nicht fehlen. Wenn mein Mann nach der Arbeit nach Hause kommt, hat er Hunger, also wurde noch ein Abendessen gegessen und vorm Fernseher noch eine Tüte NicNacs genascht. Wenn man an so einem Tag Kalorien zählen würde, wäre die Zahl wahrscheinlich im fünfstelligen Bereich. Okay, so schlimm ist es dann auch nicht, da Mittagessen und Abendessen ja nicht komplett ungesund sind und Gemüse und Co. beinhält...aber das Problem sind die Schokoriegel, das Eis und all dieser ungesunde Mist, den ich mir zwischendurch reingestopft habe. Dabei möchte ich unserem Kind ja einen gesunden Umgang mit Essen vorleben und dann drifte ich so sehr ab und habe abends einen vollen Bauch, der dann die ganze Nacht abarbeiten muss, was ich ihm über den Tag hinweg angetan habe. Da musste ich etwas ändern. Und zwar schleunigst. Denn obwohl ich Essen liebe, wollte ich für mich wieder einen bewussteren Umgang mit meinen Mahlzeiten erreichen und vor allem nur dann essen, wenn ich tatsächlich Hunger und nicht nur Appetit verspühre. Und da ich ein Mensch bin, der Gewohnheiten nicht langsam sondern nur radikal umstellen kann, kam die folgende Saftkur gerade wie gerufen.



"Du bist was du isst!" In unserem schnelllebigen Alltag leidet nicht nur die Gesundheit unter schlechter Ernährung, sondern auch unsere Psyche. Der Körper kann sich zwar zum Teil selbst reinigen, in dem er Abfallstoffe ausscheidet, jedoch kann dieser Prozess bei einem stressigen Lebensstil gestört werden.

Was ist frank juice bzw. frank cleanse?

frank cleanse - die 3 Tages Kur kann leicht in den Alltag integriert werden und basiert auf fünf verschiedenen frank juice Säften. Diese bieten alles, was der Körper für eine gesunde Auszeit braucht. Anstatt fester Nahrung werden 6x täglich 500ml frank juice getrunken. Der Körper entgiftet damit auf natürliche Weise, die Verdauung wird entlastet und das Immunsystem gestärkt.

frank juice - das sind frische, zu 100% roh verarbeitete Obst- und Gemüsesäfte. Sie sind in fünf verschiedenen Sorten erhältlich. Die Säfte werden schonend kaltgepresst und garantieren somit vollen Vitamin- und Nährstoffgehalt. Für die Herstellung verwendet frank juice weder Hitze noch Konservierungsstoffe, daher sind die Säfte auch nur maximal 4 Tage haltbar.

Folgende Säfte bietet frank juice an:

Grün: Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone, Ingwer
Gold: Ananas, Apfel, Minze
Rot: Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer
Gelb: Zitrone, Cayenne, Kurkuma, Agave
Weiss: Cashew, Dattel, Vanile, Zimt, Sesam

frank juice empfielt während der Saftkur auf feste Nahrung zu verzichten. Besonderer Wert wird dabei auf den Verzicht von Alkohol, Nikotin, Koffein, Tierprodukte wie Fleisch, Käse, Ei und Milch, sowie industriell verarbeiteten Zucker gelegt. Am besten sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen, entspannen, sich auf die wesentlichen Dinge besinnen, die Säfte trinken und zu sich selbst finden. Klingt alles sehr angenehm und leicht... mal sehen, wie es mir dabei ergangen ist ;-).





Der Kontakt mit frank juice war von Anfang an total nett, sehr kompetent und hilfreich. Bereits am Wochenende vor dem Cleanse habe ich eine E-Mail bekommen, in der ich alle wichtigen Informationen für mein bevorstehendes Projekt fand. Es wird beispielsweise dazu geraten, schon eine Woche vor dem Cleanse auf Alkohol, Nikotin, Koffein, Milchprodukte usw. zu verzichten, damit sich der Körper bei der Umstellung leichter tut. Dazu gibt es ein paar Empfehlungen und sogar eine Einkaufsliste und Rezepte für die beiden Tage vor der Kur. Ich habe mich hier nicht daran gehalten, da wir ein Grillfeier veranstalteten und ich die Saftkur einfach mal auf die "harte Tour" ausprobieren wollte.

Der Cleanse - Tag 1  

Am Dienstag war es dann soweit. Den Tag habe ich mit einer Tasse heißen Kräutertee begonnen. Zwischen 9 und 12 Uhr sollte mir ein Lieferant die frisch zubereiteten Säfte zustellen. Pünktlich um 10:00 läutete es an der Tür und ich durfte das Paket an mich nehmen. Voller Freude (und vor allem einem sprichwörtlichen Loch im Bauch) musste ich ungeduldig das Paket aufreißen und sah sofort 18 gut gekühlte Saftflaschen vor mir, die alle nummeriert waren. Die Kennzeichnung der Säfte mit den Nummern gibt an, in welcher Reihenfolge die Säfte getrunken werden sollen. Man beginnt den Tag immer mit einem grünen Saft und beendet ihn mit einem weißen. Zusätzlich sind Strohhalme und ein Infokärtchen im Paket enthalten. Sofort habe ich die Säfte im Kühlschrank einquartiert und mich neugierig über den ersten Saft hergemacht. Ich muss hier erwähnen, dass ich eigentlich nicht der große Fan von Green Smoothies bin. Bisher stand ich diesen Getränken sehr skeptisch gegenüber. Umso spannender war es nun, den ersten Saft von frank juice zu probieren. Ich hatte wirklich Schiss davor, dass mir dieser nicht schmecken würde, aber ich war ganz ehrlich begeistert. Ich schmeckte dabei vor allem die Petersilie, den Sellerie, die Säure der Zitrone und auch die Süße des Apfels. Es wird geraten, die Säfte langsam - Schluck für Schluck - zu trinken und das habe ich dann auch getan.

Da ich den Dienstag sehr spät mit einem Saft begonnen hatte (10:15), habe ich um 12:00 Mittag bereits den zweiten Saft - quasi 2Go - getrunken, da ich gemeinsam mit meinem Sohn den Spielplatz in der Nachbarschaft besucht hatte. Hier erkennt man klar den Vorteil einer Saftkur bei der man selbst nichts zubereiten muss: Man kann die Säfte unterwegs einfach mitnehmen, muss vorher nichts großartig zubereiten oder kochen. Der goldene Saft schmeckte ebenso ausgezeichnet und zählt zu meinen Favoriten. Beim "Mittagessen" am Spielplatz merkte ich jedoch, dass ich bereits ein wenig Kopfweh hatte, obwohl ich sehr viel Wasser getrunken habe. Plötzlich merkte ich auch, wie oft ich am Tag unbewusst irgendwelche Reste von Maximilians Essen in mich reingefuttert habe. Da ich nun ja keine feste Nahrung zu mir nehmen durfte, musste ich solchen Kleinigkeiten wie Überreste vom Obst, Joghurt, mal eine Nudel hier oder ein Stück von einem Kästestangerl da, widerstehen. Eigentlich erschreckend, wie oft ich nebenbei etwas gegessen habe, obwohl ich keinerlei Hunger hatte. Apropos Hunger, den hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Auch nach dem dritten Saft (wieder grün) hatte ich kein Hungergefühl. Beim vierten Saft - dem gelben Saft - hatte ich aber so meine Probleme, denn diesen konnte ich einfach nicht trinken. Die Mischung aus Zitrone, Cayenne, Kurkuma und Agave war mir einfach viel zu scharf. Der Saft brannte richtig im Hals und nach der halben Flasche musste ich aufgeben. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und deshalb hat mein Mann den Saft stattdessen getrunken. Der mag scharfe Kost sehr gerne und so wurde er immerhin nicht verschwendet. Der rote Saft schmeckte hingegen schon besser, auch wenn die rote Beete sehr im Vordergrund stand und der Saft eine "erdige" Note hatte. Absolut lecker und eine Wohltat am Ende des ersten Tages war der weiße Saft, der wie eine süße Milch schmeckte. Die Zusammensetzung aus Cashew, Dattel, Zimt und Salz schmeckt wirklich herrlich und wenn ich könnte, würde ich den Saft wohl täglich trinken.

Ich hatte den ganzen Dienstag eigentlich keinen Hunger und auch keine Gelüste. Das erstaunte mich doch sehr, da ich sonst eher zu der "verfressenen" Sorte Mensch gehöre. Was ich aber schon vermisste, war das schlichte Kauen. Das Kopfweh bekam ich am ersten Tag leider nicht weg und am Abend hatte ich ein bisschen mit meinem Kreislauf zu kämpfen. Ich hatte es aber geschafft, einen ganzen Tag lang nicht zu essen und darauf war ich schon mächtig stolz.




Der Cleanse - Tag 2 und 3 

Nach einem weiteren Kräutertee zum Frühstück wurde auch der Mittwoch mit dem grünen Saft begonnen und meine Motivation war an diesem Tag am absoluten Höhepunkt. Ich war schon sehr gespannt, wie denn der zweite Tag verlaufen würde und freute mich am meisten darüber, den grünen, goldenen und weißen Saft zu trinken. Ich hatte auch am Mittwoch keinen Hunger und keinen Gusto, aber ein bisschen flau war mir und obwohl ich am Vormittag noch extrem viel Energie hatte, fühlte ich mich am Nachmittag dafür umso matter und ausgelaugter. Ich spürte schon, dass mein Körper mit der Saftkur zu kämpfen hatte, merkte aber auch wie sehr sich meine Verdauung über die kurze Auszeit freute.

Übrigens habe ich in allen drei Nächten des Cleanse wie ein Stein und richtig gut geschlafen. Morgens bin ich immer sehr erholt und ohne Hunger aufgewacht. Ich konnte es selbst kaum glauben, dass ich so lange nichts gegessen hatte. Und das obwohl die Versuchung wirklich groß war, denn meinem Sohn musste ich ja weiterhin Essen zubereiten. Was mich hierbei lediglich wahnsinnig machte, waren die Gerüche. Generell bin ich seit meiner Schwangerschaft geruchsempfindlicher, aber bei einer Saftkur riecht man alles noch viel intensiver.

Nachdem ich also auch am zweiten Tag nichts gegessen hatte, dachte ich, dass ich auch den dritten und letzten Tag ohne Probleme überstehen und mich ausschließlich flüssig ernähren könnte. Leider klappte das nicht ganz. Ich muss gestehen, dass ich am Nachmittag einen Apfel gegessen habe. Oh nein, ich hab's tatsächlich vermasselt! Aber warum? Immerhin hatte ich 2 1/2 Tage keine feste Nahrung zu mir genommen und mich erfolgreich ausschließlich von Säften ernährt. Nun ja, das Problem war mein Kreislauf, denn dieser hat den dritten Detox-Tag nicht mehr mitgemacht. Am Donnerstag Vormittag war ich noch voller Energie und ohne Hunger, jedoch kam dann am Nachmittag leider ein bisschen Übelkeit und ein niedriger Kreislauf hinzu. Mir wurde immer wieder schwarz vor Augen und schlussendlich habe ich mich dann dazu entschieden, einen Apfel zu essen. Ich konnte und wollte es nicht riskieren, dass ich zusammenklappe, während ich auf meinen einjährigen Sohn aufpasse. Nach dem Apfel ging es mir gleich viel besser, ich habe die restlichen Säfte getrunken und bin immer noch wahnsinnig stolz auf mich. Ich meine: Hallo? 3 Tage - bis auf einen Apfel - nichts gegessen und den Körper erfolgreich entgiftet. Tschaka!






Nach dem Cleanse

Nachdem ich mich drei Tage fast ausschließlich flüssig ernährt habe (frank juice Säfte, Kräutertee und Wasser), konnte ich es kaum erwarten, wieder feste Nahrung zu mir zu nehmen. Auch hier gibt es eine Infobroschüre von frank juice die dabei helfen soll, den Körper nach so einem Cleanse wieder langsam an feste Nahrung zu gewöhnen. Ich habe den Tag also mit einem Kräutertee, einem Apfel und einem Porridge begonnen. Der Porridge von frank juice besteht aus einem Apfel, einer Banane, Mandelmilch, Zimt und Haferflocken. Anschließend habe ich mittags eine Gemüsesuppe und abends einen selbstgemachten Thunfischaufstrich gegessen. Ich merkte den ganzen Freitag hinweg, dass ich eigentlich immer noch kaum Hunger hatte und sehr schnell satt war.

Falls es euch interessiert: Der Cleanse hat mir auch bei der Gewichtsabnahme geholfen. In drei Tagen habe ich 3,5 Kilo abgenommen, was aber auch kein Wunder ist, bei ausschließlich flüssiger Ernährung. Um's Abnehmen ist es mir dabei aber auch gar nicht gegangen, sondern eher darum, dem Körper eine Auszeit zu geben und mich persönlich herauszufordern.



Mein Fazit 

Nun gut, der Cleanse ist vorbei. Was hat sich also geändert? So einiges, denn meine Ernährung habe ich damit auch gleich umgekrempelt. Es ist nicht so, als würde ich jetzt total "healthy" unterwegs sein, keine Süßigkeiten mehr essen und den ganzen Tag nur Säfte schlürfen oder auf Karotten rum knabbern. Aber ich ernähre mich nun wieder bewusster. Generell habe ich meinen Körper besser kennengelernt. Ich achte nun sehr darauf, ob ich auch wirklich Hunger habe oder einfach nur Appetit. Der Clanse von frank juice hat mir ein tolles Gefühl gegeben, da ich tatsächlich ohne Zucker, Kohlenhydrate und ohne Milchprodukte ein paar Tage über die Runden komme. Ich habe wirklich ausgesprochen gut geschlafen, war von den Säften immer gut satt und hatte keinerlei Heißhungerattacken. Was ich von diesem Detox außerdem mitnehme ist, dass ich jetzt alle 1-2 Wochen einen "Entlastungs-Tag" einführen möchte, an denen ich mich nur flüssig ernähre.

Pluspunkte: Die Säfte von frank juice schmecken wirklich gut und ich finde man merkt, dass sie frisch zubereitet werden. Das Design der Flaschen ist ebenso ansprechend, lustige Sprüche auf der Rückseite bringen einem dabei zum Schmunzeln. Ein weiterer Pluspunkt ist meiner Meinung nach "Detox-2-Go": Man kann die Säfte überall mitnehmen. In diesen drei Tagen habe ich mir keine Gedanken über meine Ernährung machen müssen und auch die Spülmaschine hatte eine kleine Pause, denn diese läuft sonst täglich. Faszinierend war für mich auch, dass ich wirklich keinen Hunger hatte. Die Säfte geben gut aus, machen satt und beinhalten zusammengerechnet ca. 1200kcal pro Tag.

Probleme gab es eigentlich nur bei meinem Kreislauf und durch das Kopfweh. Dies kann aber vor allem an der Entgiftung an sich liegen. Wichtig ist es hierbei, wirklich viel zu trinken. Zusätzlich zu den 3 Liter Säften am Tag habe ich immer noch 2 Liter an Kräutertee und Wasser getrunken. Wie schon erwähnt war ich sehr geruchsempfindlich und am dritten Tag will man irgendwann keine Säfte mehr sehen, riechen oder trinken. Ich habe das einfache Kauen schon stark vermisst und war wirklich froh, als ich am letzten Tag der Saftkur die letzte Flasche geleer hatte. Mehr als drei Tage würde ich so eine Kur nicht durchziehen wollen.

Zum Schluss muss ich noch die Kosten einer Saftkur von frank juice erwähnen. Die Kur ist nicht gerade billig, aber es zahlt sich wirklich aus. Für 18 Säfte, die frisch gepresst werden, und die Lieferung nach Hause zahlt man bspw. in Österreich für die Region Wien ca. € 167,--. Rechnet man diese Kosten durch achtzehn Säfte kostet eine Flasche mit 500ml € 9,28. Das ist schon sehr viel, aber wenn man bedenkt, wie viel bspw. eine Mahlzeit pro Tag kostet (bspw. Kaffee, Müsli, Croissant zum Frühstück oder Mittagessen im Restaurant) kommt man wahrscheinlich auf die selben Kosten. Natürlich ist es teuer, aber drei Tage etwas Gutes für den Körper zu tun, sich keine Gedanken über "Was esse ich heute?" zu machen und 5x am Tag Gemüse und Obst sowie viele Vitamine und beste Nährstoffe zu sich zu nehmen zahlt sich dennoch aus. Außerdem sind die Kosten pro Land und Region unterschiedlich. Also am besten einfach mal auf http://www.thefrankjuice.at/cleanse nachlesen.



Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden mit frank juice. Das Angebot ist wirklich toll, die Lieferung nach Hause ist ein praktisches Angebot und die Säfte schmecken super, sind abwechslungsreich und qualitativ hochwertig. Ich habe meinem Körper etwas gutes getan und fühle mich nun - eine Woche später - sehr wohl in meiner Haut. Der Verzicht auf Zucker und Kohlenhydrate hat mir geholfen, von den gemeinen Schokoriegeln weg zu kommen und ich habe bis jetzt durchgehalten und keine Schokolade gegessen ;)

Wenn ihr nun auch so einen Cleanse probieren und eurem Körper etwas Gutes tun möchtet, dann solltet ihr jetzt gleich damit starten. Als treue Leser von Starlights in the Kitchen bekommt ihr mit dem Code "I am frank" 10% Rabatt auf euren Cleanse. ACHTUNG: Der Code ist nur für Österreich gültig. 


An dieser Stelle möchte ich mich bei frank juice bedanken. Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke für den netten Kontakt und das tolle Team.

Habt ihr schon einmal eine Detox-Kur oder Saftfasten gemacht? Wenn ja, wie ist es euch ergangen? Oder seid ihr interessiert daran, soetwas auch mal auszuprobieren?







In freundlicher Zusammenarbeit mit frank juice.